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Konto anlegen, erstes Projekt importieren und die KI-Auswahl verstehen.
Themen ansehen →Scores, Serien-Erkennung, Kapitel und die Tastatursteuerung.
Themen ansehen →Eigenes NAS, S3 oder Festplatte anbinden – und Verbindung testen.
Themen ansehen →Highlight-Story erstellen, teilen und Favoriten zurückerhalten.
Themen ansehen →Tarife, Wechsel, Kündigung und Rechnungen.
Zu den Preisen →PicDrop, Lightroom & Capture One mit Cullo verbinden.
Zu den Integrationen →Cullo analysiert rund 1.500 Bilder in unter 20 Minuten. Weil nur leichte Vorschauen (Proxies) verarbeitet werden, geht es meist deutlich schneller. Der Fortschritt wird dir live angezeigt.
Nein. Cullo blendet nur aus, was du oder die KI ablehnen. Deine Originale bleiben immer unangetastet – es gibt kein automatisches Löschen.
Unter „Speicher“ legst du ein Ziel vom Typ S3 an und gibst Endpoint-URL, Access Key und Secret Key ein (z. B. bei Synology via MinIO). Ein Klick auf „Verbindung testen“ prüft alles. Danach landen deine RAW-Originale direkt auf deinem NAS, nur Vorschauen laufen durch die Cloud.
Ja. Cullo hostet ausschließlich in der EU, speichert keine biometrischen Templates und verschlüsselt alle Zugangsdaten serverseitig. Die Gesichts-/Emotionsanalyse ist pro Projekt aktivierbar und jederzeit abschaltbar.
Ein lernendes Präferenzmodell pro Endkunde. Cullo merkt sich, welche Bilder ein Kunde bevorzugt, und sortiert die Auswahl beim nächsten Shooting entsprechend vor. Du behältst immer die Kontrolle.
Ja. Cullo ersetzt PicDrop nicht, sondern ergänzt es: Du exportierst deine KI-Auswahl mit einem Klick in deine PicDrop-Galerie und nutzt dort weiter die gewohnte Kundenfreigabe.
Nein. Du kannst 14 Tage kostenlos testen und danach im Free-Plan bleiben – ohne Kreditkarte, ohne automatische Verlängerung.
Unser Support-Team antwortet in der Regel innerhalb eines Werktags – auf Deutsch, von Menschen.